4. Sinfoniekonzert: 1919 heute in der OsnabrückHalle

v.l.n.r.: Burkhard Schmilgun, Aurélien Gignoux, Andreas Hotz und Anita Schnitker

25 Jahre Osnabrücker Musikpreis


Zwei Stücke aus dem Gründungsjahr des Osnabrücker Symphonieorchesters sind im 4. Sinfoniekonzert: 1919 am Montag, dem 3. Februar, um 20 Uhr in der OsnabrückHalle zu erleben: Manuel de Fallas Dreispitz-Suite und Der wunderbare Mandarin von Béla Bartók.

Im Mittelpunkt des Konzertes steht der französische Schlagzeuger Aurélien Gignoux. Er erhielt 2019 den Osnabrücker Musikpreis sowie den 2. Preis des ARD-Musikwettbewerbes im Fach Schlagzeug. Im Alter von vier Jahren begann Aurélien Gignoux, 1997 in Frankreich geboren, Schlagzeug zu spielen. Er war Teil des Gustav Mahler Jugendorchesters, arbeitet regelmäßig mit nationalen Orchestern zusammen und ist Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe.

Im 4. Sinfoniekonzert, das anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Osnabrücker Musikpreises stattfindet, stellt sich Aurélien Gignoux dem Osnabrücker Publikum vor. Die feierliche Preisverleihung ist ebenfalls Teil des Konzertes, welches vom NDR aufgezeichnet und in der Reihe „Podium der Jungen“ am 16. April um 20 Uhr auf NDR Kultur gesendet wird.

Die Vergabe des Osnabrücker Musikpreises wird seit 2011 durch die Felicitas und Werner Egerland-Stiftung ermöglicht. Zum 25. Jubiläum des Osnabrücker Musikpreises hält eine besondere Persönlichkeit die Laudatio: Götz Alsmann. Eine Einführung zum 4. Sinfoniekonzert findet um 19.15 Uhr im Tagungsraum der OsnabrückHalle statt.

Aurélien Gignoux
  • Montag, 3.2.2020, 20 Uhr OsnabrückHalle/Europasaal
  • Béla Bartók Der wunderbare Mandarin
  • Ferran Cruixent Focs d‘artifici
  • Manuel de Falla Suite aus Der Dreispitz
  • Dirigent Andreas Hotz 
  • Solist Aurélien Gignoux 
  • Laudatio Götz Alsmann 

Karten für das 4. Sinfoniekonzert: 1919 sind unter www.theater-osnabrueck.de, an der Theaterkasse, telefonisch unter 0541 76 000 76 oder an der Abendkasse erhältlich.

Bildquellen

  • Osnabruecker Musikpreis Gruppenbild: Theater Osnabrück
  • Osnabruecker Musikpreis Sieger: Theater Osnabrück, Daniel Delang