Orkan Sabine: Feuerwehr Osnabrück fährt weniger Einsätze als erwartet

Dieser Baum stürzte in der Augustenburger Straße auf ein Wohnhaus.

Die Nacht von Sonntag auf Montag war ruhiger als zunächst befürchtet. Zu dieser Einschätzung kommt die Feuerwehr Osnabrück, die in der Nacht zu 51 Einsätzen gerufen wurde.

Orkan Sabine hat im Osnabrücker Stadtgebiet für umgestürzte Bäume gesorgt – der Größte von ihnen fiel in der Augustenburger Straße auf ein Wohnhaus. Zusätzliche freiwillige Kräfte konnten schon am Abend und in der Nacht nach Hause gehen.

Am Montag sind lediglich zwei Kräfte mehr im Einsatz als sonst. Auch die Anzahl der Einsätze ist bislang nur geringfügig höher als an einem gewöhnlichen Tag. „Zwischen 7 und 14 Uhr sind wir vier Mal ausgerückt“, sagte Jan Südmersen, Sprecher der Feuerwehr Osnabrück.

Dank an die Einsatzkräfte

Katharina Pötter, für die Feuerwehr zuständiger Vorstand, dankt allen Helferinnen und Helfern und ist erleichtert, dass niemand verletzt wurde. „Ich danke nicht nur der Berufsfeuerwehr, bei der auch Mitglieder in ihrer Freizeit im Einsatz waren, sondern auch den Freiwilligen Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk und dem Deutschen Roten Kreuz“, sagte Pötter. „Sie alle beseitigen Gefahren schnell und helfen mit, dass Schäden möglichst gering bleiben.“

Bildquellen

  • SturmSabine/Schaden: Feuerwehr Osnabrück, Jan Südmersen