Spielbetrieb bis 31. Mai weiterhin eingestellt

Änderungen im Spielplan

Als Maßnahme zur Eindämmung von Coronainfektionen wurde von der Stadt Osnabrück und vom Theater Osnabrück gemeinsam entschieden, die Einstellung des kompletten Spielbetriebs bis zum 31. Mai zu verlängern.

Aufgrund der geltenden Regeln im Hinblick auf Abstandswahrung und Kontakteinschränkungen sind derzeit weder Proben und technische Arbeiten möglich, um die nächsten Produktionen vorzubereiten, noch können Gastkünstler zusagen, verlässlich anzureisen.

Das führt zu folgenden Änderungen im Spielplan: Die Oper Die Meistersinger von Nürnberg wird auf die nächste Spielzeit verschoben. Ein neues Premierendatum wird mit dem Spielplan für die Spielzeit 2020/21 rechtzeitig bekannt geben. Die konzertante Oper Galathea, die Schauspielproduktionen Vor Sonnenaufgang (Theater am Domhof) und Einige Nachrichten an das All (emma-theater) sowie die als Kooperation mit China geplante Tanzproduktion Side by Side (emma-theater) müssen leider ersatzlos entfallen. Auch die Tanzgala und die geplanten Gastspiele innerhalb der Tanzwoche können nicht stattfinden. Ebenfalls entfallen muss das 6. Sinfoniekonzert: Schicksalsklänge. Alle Karten der abgesagten Vorstellungen werden automatisch storniert.

Sie finden auf der Theater-Website www.theater-osnabrueck.de unter dem Titel „Theater Osna at home“ regelmäßig verschiedene Beiträge aller Sparten, sodass Sie auch von Zuhause weiterhin Theater in Form von Audio- und Videobeiträge der Ensemble- und Orchestermitglieder erleben können.

Aktuelle Informationen zum Theater Osnabrück und Online-Beiträge im Rahmen von „Theater Osna at home“ finden Sie unter www.theater-osnabrueck.de. Für Ticketfragen stehen die Mitarbeiter*innen der Theaterkasse telefonisch unter 0541 76 000 76 und per Mail unter karten@theater-osnabrueck.de zur Verfügung.

Bildquellen

  • Theaterraum: Anna Sulencka