Gauland: Bundesregierung hat sich mit ihrer Lockdown-Politik in die Sackgasse manövriert

Berlin, 22. Februar 2021. Zu einem möglichen erneuten Anstieg der Corona-Infektionszahlen teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit:

„Die Bundesregierung hat dem Land mit ihrem starren Festhalten an der unverantwortlichen Lockdown-Politik schweren Schaden zugefügt und es in eine Sackgasse manövriert: Was macht die Bundesregierung eigentlich, wenn die unter anderem vom SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach herbeigeredete ‚dritte Welle‘ tatsächlich kommt? Will sie dann mit einer erneuten Verlängerung des Lockdowns Einzelhändlern, Gastronomen und Hoteliers endgültig den wirtschaftlichen Todesstoß versetzen und Eltern und Kinder durch neuerliche Schulschließungen in die Verzweiflung treiben?

Es muss Schluss damit sein, mit dem Lockdown-Holzhammer auf das ganze Land einzuschlagen. Stattdessen müssen mit gezielten Maßnahmen besonders gefährdete Personengruppen geschützt werden. Eine weitere Verlängerung oder gar Verschärfung der grundrechtsbeschränkenden Maßnahmen darf es nicht geben, zumal auch die Akzeptanz in der Bevölkerung immer weiter sinkt und der Erfolg der Maßnahmen zweifelhaft ist.

Jetzt rächt es sich, dass die Bundesregierung den Impfstart verpatzt und viel zu spät für einen wirkungsvollen Schutz der Risikogruppen gesorgt hat. Die Bundesregierung muss ihre Fixierung auf den Lockdown bei der Corona-Bekämpfung überwinden und den Bürgern endlich einen verlässlichen Fahrplan für ein schnellstmögliches Ende der Maßnahmen präsentieren.“

Bildquellen

  • A.Gauland: Alternative für Deutschland, AfD