FDP: Einführung des 2G-Optionsmodells in allen Bundesländern nicht zielführend

Zur Forderung von Bundesgesundheitsminister Spahn nach Einführung des 2G-Optionsmodells in allen Bundesländern erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Christine Aschenberg-Dugnus:

„Der Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Spahn zur Einführung des 2G-Optionsmodells in allen Bundesländern ist weder notwendig noch zielführend.

Wenn die Wissenschaft uns sagt, dass von Getesteten ein ebenso niedriges Infektionsrisiko wie von Geimpften und Genesenen ausgeht, dann darf man sie nicht unterschiedlich behandeln.

Deshalb setzt sich die FDP-Fraktion weiterhin für die Anwendung der 3G-Regel ein. Schleswig-Holstein zeigt mit Blick auf eine konstante Inzidenz und geringe Hospitalisierungsrate gerade auf vorbildliche Art und Weise auf, wie der Weg zurück zur Normalität mit der 3G-Regel ausschauen kann.“

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