
Glasfaser-Endspurt in Osnabrück: Dodesheide, Schinkel-Ost und Widukindland gehen ans Netz
Osnabrück macht beim Glasfaserausbau einen großen Schritt vorwärts: Drei weitere Stadtteile erhalten nun Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsnetz.
In der Dodesheide haben die Tiefbauarbeiten bereits begonnen, in Schinkel-Ost und im Widukindland starten sie im Februar. Gleichzeitig sind seit dieser Woche in allen drei Gebieten sowie in der Hinteren Wüste Glasfaser-Tarife buchbar.
Die SWO Netz verlegt in den drei neuen Ausbaugebieten rund 80 Kilometer oranger Glasfaser-Rohre. Davon profitieren künftig etwa 5.000 Haushalte und Gewerbeadressen, die dann mit Gigabit-Geschwindigkeiten im sogenannten Lichtgeschwindigkeitsnetz surfen können.
Wer sich persönlich informieren möchte, hat dazu zwei Gelegenheiten:
- Montag, 9. Februar, 18:30 Uhr: Forum der Gesamtschule Schinkel, Windhorststraße 79–83
- Dienstag, 10. Februar, 18:30 Uhr: Forum des Schulzentrums am Sonnenhügel, Knollstraße 143
Eine aktuelle Übersicht über alle Ausbaugebiete in Osnabrück samt jeweiligem Baufortschritt gibt es online unter www.swo-netz.de/mission-glasfaser.
Mit den drei neuen Gebieten laufen die Arbeiten nun parallel in sieben Polygonen. Die SWO Netz kommt damit ihrem Ziel deutlich näher: Bis 2027 soll Osnabrück nahezu flächendeckend mit einem leistungsstarken Glasfasernetz versorgt sein.
Hintergrund: SWO Netz GmbH
Die SWO Netz GmbH ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Stadtwerke Osnabrück und für die Planung, den Bau und den Betrieb der Infrastrukturnetze im Stadtgebiet zuständig. Das umfasst die Sparten Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Telekommunikation sowie Straßenbeleuchtung.
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