Mindener Straße und Neumarkt im Jahresförderprogramm 2026 des Landes Niedersachsen aufgenommen

Mindener Straße und Neumarkt/Kollegienwall wurden in das Jahresförderprogramm 2026 des Landes Niedersachsen aufgenommen und können somit mit Landesmitteln ausgebaut werden.

„Osnabrück profitiert vom neuen Jahresprogramm 2026 des Landes Niedersachsen zur Förderung kommunaler Straßen und Radwege“, berichtet der SPD-Landtagsabgeordnete Frank Henning und führt aus: „Sowohl der Ausbau der Mindener Straße von Burg Gretesch bis Auf dem Winkel als auch der Ausbau am Neumarkt/Kollegienwall wurden vom Land ins Jahresförderprogramm aufgenommen und können jetzt verwirklicht werden.

Das bedeutet, dass gezielt Landesmittel in die Verkehrsinfrastruktur vor Ort fließen werden und für mehr Sicherheit, bessere Verbindungen und eine höhere Lebensqualität sorgen. Das ist eine gute Nachricht für unsere Bürger. Intakte Straßen und sichere Radwege sind im Alltag unverzichtbar – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Dass das Land hier investiert, stärkt unsere Region nachhaltig.“

Landesweit stellt die SPD-geführte Landesregierung über 75 Millionen Euro für kommunale Straßen- und Radwegprojekte bereit. Insgesamt hat das Land Niedersachsen 59 neue Projekte freigegeben, die Investitionen in Höhe von rund 133 Millionen Euro auslösen.

Die Förderquoten richten sich nach der Finanzkraft der Kommunen und liegen zwischen 60 und 75 Prozent; reine Radverkehrsprojekte werden sogar mit bis zu 80 Prozent unterstützt.

„Für unsere Kommunen bedeutet das echte Planungssicherheit“, so Frank Henning weiter. „Die Förderung ermöglicht es, notwendige Maßnahmen jetzt umzusetzen und die Infrastruktur in Osnabrück fit für die Zukunft zu machen. Die Sanierung der Mindener Straße ist seit Jahren überfällig und wird nun endlich angegangen.

Umso hilfreicher ist es, dass das Land dieses Vorhaben unterstützt. Die Mindener Straße und der Neumarkt reihen sich damit ein in die landesweite Offensive für bessere Mobilität. Das zeigt einmal mehr, dass Landespolitik ganz konkret vor Ort wirkt“, so Henning abschließend.