Münster: Mehrere Jahrgänge erhalten Post aus dem Ministerium zur Booster-Impfung

Münster. Münsteraner, die mindestens 70 Jahre alt sind, erhalten in den kommenden Tagen ein Informationsschreiben des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zur Auffrischung der Coronaschutzimpfung.

Verschickt werden diese Briefe über die Stadt Münster, ein Begleitschreiben von Krisenstabsleiter Wolfgang Heuer ist darin enthalten.“Gerne nutze ich diese Gelegenheit, all denjenigen zu danken, die sich für eine Schutzimpfung entschieden haben – in Münster sind dies 97 Prozent der Bevölkerung über 60 Jahre“, so Heuer.

„Damit dieser wichtige Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie und zum individuellen sowie gesellschaftlichen Gesundheitsschutz weiterhin Bestand hat, möchte ich Ihnen die Auffrischungsimpfung sehr ans Herz legen.“

Minister Karl-Josef Laumann empfiehlt in seinem Schreiben, neben der Terminvereinbarung zur Auffrischungsimpfung auch gleich die Grippeschutzimpfung bei dem Arzt des Vertrauens anzusprechen. Mit der Schließung des städtischen Impfzentrums im September sind die hiesigen Praxen erste Anlaufstelle für eine Impfung.

Die Briefe an die einzelnen Jahrgänge werden nun sukzessive in der kommenden Woche verschickt. 

Anschreiben des Ministeriums zur Auffrischungsimpfung

Booster_Laumann

Muster-Begleitschreiben des Krisenstabsleiters Wolfgang Heuer

pdf_Booster_Heuer


Anmerkung der OSK Redaktion:

Es handelt sich hier um eine Pressemitteilung der Stadt Münster. Sie spiegelt nicht die Meinung der Redaktion wider.

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